Ernährungslernen online erleben – Methoden verstehen, Menschen begleiten

Herzlich willkommen! Ich bin Ormilian Drestavo – vielleicht kennt mich jemand aus dem Bereich Ernährungspädagogik. Seit Jahren tüftele ich an Methoden, die Lernen in Gemeinschaft stärken. Ehrlich, nichts bringt Wissen besser ins Leben als zusammen wachsen. Lust auf frische Impulse?

Erfolge im Ernährungslernen

  • 24/7

    Plattform-Zugriff
  • 12+J

    Dozentenerfahrung
  • 98%

    Digitale Tools
  • 89%

    Jobquote
  • 40+

    Länder
  • &lt

    Lernzeit

Komm mit – Ernährung neu entdecken, Selbstvertrauen gewinnen

Oft höre ich, dass Ernährungspädagogik zu trocken, zu belehrend vermittelt wird. Man könnte fast meinen, alles dreht sich um Tabellen und starre Regeln. Aber wer hat je erlebt, dass jemand durch reine Fakten seine Haltung zum Essen ändert? Genau da setzt unser Ansatz an: Wir nennen ihn „health“, weil er ein Gleichgewicht schafft – zwischen klarer Theorie und spürbarer, echter Praxis. Es geht um mehr als Wissensvermittlung; es geht darum, wie dieses Wissen im Alltag tatsächlich lebt. Und vielleicht ist das, was viele in klassischen Fortbildungen vermissen: die Verbindung zur Realität, zum Menschen, zur eigenen Erfahrung mit Essen. Ich erinnere mich, wie eine Diätassistentin nach einem unserer Wochenenden sagte: „Das hat mein Verständnis von Beratung völlig auf den Kopf gestellt.“ Sie meinte damit nicht, dass sie neue Fakten gelernt hat – sondern dass sie plötzlich anders zuhören, fragen und wahrnehmen konnte. Und wer profitiert am meisten davon? Gerade diejenigen, die tagtäglich mit Menschen arbeiten, deren Essverhalten nicht aus Büchern stammt: Diätassistenten, Ernährungsberater, Sozialpädagogen, Pflegekräfte. Auch Lehrer, die sich mit Schülern über Lebensmittel austauschen, erleben oft, dass traditionelle Methoden an der Lebenswirklichkeit vorbei gehen. Genau hier ist unser „health“-Ansatz so anders – er fordert, dass man die eigene Haltung reflektiert, nicht nur Wissen weitergibt. Es ist fast, als würde man durch eine neue Brille schauen: Plötzlich sieht man, warum der Jugendliche das Pausenbrot ablehnt, oder warum die ältere Dame immer wieder dieselben Fragen stellt. Wer in diesen Berufen arbeitet, weiß, wie oft es nicht am Wissen, sondern an der Beziehung, der Sprache oder dem eigenen Rollenbild scheitert. Und ehrlich – wie oft hat man schon erlebt, dass ein klassisches Ernährungsposter wirklich etwas verändert? Die Wahrheit ist: Viel zu selten. Manchmal frage ich mich selbst, warum wir so lange an traditionellen Methoden festgehalten haben. Vielleicht weil sie Sicherheit bieten? Doch was bringt Sicherheit, wenn sie an der Lebensrealität vorbeigeht? In Gesprächen mit Kollegen höre ich oft: „Das ist genau die Lücke, die ich immer gespürt habe.“ Es ist ein bisschen wie das Gefühl, wenn man nach Jahren plötzlich versteht, warum ein bestimmter Ansatz nie wirklich funktioniert hat. Der „health“-Ansatz gibt nicht nur neue Impulse – er verankert sie im eigenen Denken. Und das bleibt.

Manchmal sitzt jemand in der Ecke und starrt auf das Flipchart, während die anderen noch über den Unterschied zwischen Makronährstoffen und Mikronährstoffen diskutieren. Und plötzlich—es klickt. Da ist dieser Moment, wenn eine Studentin im Rollenspiel die Ernährungspyramide erklären soll und mitten im Satz innehält, weil sie merkt, dass sie doch noch was durcheinanderbringt. Das passiert oft, eigentlich. Die kleinen Unsicherheiten machen es irgendwie echter. Einmal hat ein Kommilitone versucht, die Bedeutung von Ballaststoffen anhand eines Supermarktbesuchs zu erklären. Hat nicht ganz geklappt, aber immerhin hat danach niemand mehr „Ballaststoffe“ mit „schlechten Kohlenhydraten“ verwechselt. Und die Sache mit dem 24h-Recall—plötzlich merkt man, wie schwer es ist, ehrlich alles aufzuschreiben, was man gegessen hat. Klingt einfach, ist aber ein Klassiker für Selbstüberlistung.

Berichte von Kunden

Almira

Solche Fortschritte hab ich mit anderen Methoden nie erlebt – endlich weiß ich, wie praxisnah Ernährung geht!

August

Magnificent! Plötzlich macht Ernährung für mich richtig Sinn – probier’s aus, du wirst überrascht sein!

Gregor

Understanding crystallized — plötzlich wurde Ernährung lebendig! Hab selten so praxisnah gelernt, echt hilfreich.

David

Skills expanded – plötzlich macht Ernährung Spaß! Mehr ausprobiert als je zuvor, und das bleibt einfach hängen.

Hildegard

Diese Methoden haben mir locker 4 Stunden pro Woche gespart – und plötzlich weiß ich, was wirklich zählt!

Werde zum Experten in deinem Fachgebiet

  • Förderung von interkultureller Kommunikationskompetenz und interkultureller Interaktion.

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Premium

320 €

Wer sich für das Premium-Format entscheidet, bringt nicht nur Zeit und Engagement ein—das ist schon spürbar, wenn man die ersten Sitzungen erlebt—sondern bekommt auch wirklich persönliche Rückmeldungen auf die eigenen Methoden (was viele als entscheidenden Unterschied beschreiben). Und – das darf man ruhig betonen – der Zugang zu exklusiven Materialien bietet gerade bei komplexeren Themen oft diese eine Klarheit, die im Alltag viel Unsicherheit nimmt. Was ich immer wieder höre: Die direkte Betreuung, gerade bei kniffligen Praxisfragen, macht für manche wirklich den Unterschied. Es ist letztlich eine Frage, wie tief man einsteigen will und wie sehr man den Austausch auf Augenhöhe schätzt.

Elite

460 €

Was sofort auffällt: Das Elite-Level zieht Leute an, die wirklich tief einsteigen wollen—mehr als nur Grundlagen, sondern das, was in der Praxis oft fehlt. Viele schätzen besonders die Gelegenheit zum direkten Austausch mit erfahrenen Dozenten; das ist manchmal sogar wertvoller als die eigentlichen Module. Und ja, wer wirklich aktuelle Methoden sucht, findet hier Zugang zu Forschungsdiskussionen, an denen sonst fast nur Fachkreise teilnehmen. Persönlich finde ich die Möglichkeit, eigene Fallbeispiele einzubringen, fast am spannendsten—das macht’s greifbar. Zertifikate gibt’s natürlich auch, aber meistens stehen für die Teilnehmer die netzwerkartigen Kontakte und die ganz eigene Lernatmosphäre im Vordergrund. Ob’s passt? Wer schon viel ausprobiert hat und jetzt gezielt auf das nächste Level will, wird sich hier am ehesten wiederfinden.

Standard

270 €

Für dich zeichnet sich das Standard-Paket vor allem durch die klare Struktur und eine wohldosierte Tiefe aus, die nicht gleich erschlägt, sondern Raum für gezielte Vertiefung lässt – besonders hilfreich, wenn dir die ganz großen Theoriegebäude noch fremd sind. Eigentlich sind es meist Lehrkräfte oder Fachkräfte mit erster Praxiserfahrung, die genau diese Mischung suchen: solide, nachvollziehbare Methoden, die gleich ausprobiert werden können, dazu konkrete Fallbeispiele, bei denen auch mal was schiefgelaufen ist—das fehlt oft woanders. Und, ganz ehrlich, bei diesem Level gibt’s nicht alle Individualisierungsmöglichkeiten, aber das scheint den meisten, die sich hier wiederfinden, gar nicht zu stören. Was mir auffällt: Die Feedback-Schleifen sind angenehm offen gehalten, ohne dass es zu viel wird.

Einstieg

130 €

Wenn du dich für unseren „Einstieg“ entscheidest, bekommst du einen klaren Überblick über grundlegende Ernährungsprinzipien—keine tiefen Analysen, sondern einen recht praxisnahen Start. Besonders für Leute, die sich unsicher fühlen oder erstmal Orientierung brauchen, ist das oft genau richtig. Mir fällt immer wieder auf, wie hilfreich gerade die konkreten Alltagstipps sind, die man direkt anwenden kann, ohne viel Vorwissen. Und ehrlich: Du wirst hier nicht jede wissenschaftliche Nuance finden – aber die Antworten auf die typischen Alltagsfragen, wie zum Beispiel: „Was fange ich eigentlich mit dem Frühstück an?“ Das ist vermutlich der Kernpunkt, der für diesen Einstieg spricht.

Preisstruktur für Schulungs- und Bildungsprogramme

Jede Bildungsreise sieht anders aus—vielleicht stehst du gerade am Anfang und willst erstmal ausprobieren, was passt, oder du weißt schon ziemlich genau, wohin die Reise gehen soll. Ich hab oft erlebt, dass die beste Entscheidung davon abhängt, wie viel Zeit, Energie oder auch einfach Neugier man gerade mitbringt. Unsere Kursoptionen sind so gestaltet, dass du flexibel auswählen kannst, was zu deiner aktuellen Situation passt. Vielleicht suchst du eher was Kompaktes für zwischendurch, vielleicht möchtest du dich langfristig vertiefen – beides hat seinen Platz. Schau dir diese Möglichkeiten in Ruhe an und spür rein, was für dich am meisten Sinn ergibt. Sieh dir diese Bildungsangebote an, um deine Fähigkeiten weiterzuentwickeln:

Kurs: Wie sind die Abläufe unserer digitalen Kursmodule?

Online-Lernen im Bereich Ernährungspädagogik fühlt sich anfangs oft fremd an – man sitzt daheim am Schreibtisch, irgendwo zwischen Kühlschrank und Kaffeemaschine, und soll plötzlich Methoden lernen, die eigentlich nach Gruppenarbeit und praktischen Übungen schreien. Aber genau das macht’s auch spannend. Ich erinnere mich, wie ich in der ersten Woche total verloren war, weil ich niemanden so richtig kannte und die Kameras meistens aus waren. Doch mit der Zeit wird’s persönlicher, vor allem wenn man sich in Breakout-Räumen wiederfindet und gemeinsam Fallbeispiele löst. Klar, manchmal wünsch ich mir, direkt mit Lebensmitteln zu hantieren, aber die Dozentin hat uns echt gute Aufgaben für zu Hause gegeben – da musste ich zum Beispiel ein Ernährungstagebuch führen und es dann online präsentieren. Das war erst unangenehm, aber am Ende hab ich so viel Feedback bekommen wie selten im Präsenzunterricht. Und ehrlich, diese Forendiskussionen, die sind manchmal zäh, aber sie zwingen einen, nachzudenken und sich klar auszudrücken, anstatt einfach irgendwas zu erzählen. Was mir fehlt, ist das zufällige Gespräch in der Cafeteria – aber dafür gibt’s den Gruppenchat, wo sich dann doch alle mal auskotzen oder Tipps geben. Insgesamt fühlt sich der Weg digital zwar anders an, aber mit der richtigen Mischung aus Interaktion, praktischen Aufgaben und ein bisschen Humor wird’s eben doch lebendig – auch wenn der eigene Kühlschrank verdächtig nah ist.

Die Experten zu Ihren Diensten

Ormilian Drestavo

Wahrscheinlich kennt jeder das Gefühl, nach einer langen Schulstunde hungrig zu sein—aber nur wenige ahnen, wie viel Wissen tatsächlich hinter einer ausgewogenen Ernährung steckt. Gerade wenn es darum geht, Menschen für gesunde Ernährung zu begeistern, braucht’s mehr als nur Fakten – es braucht Geschichten, echte Erfahrungen und manchmal auch eine Prise Humor. In meinem Bekanntenkreis gibt es immer wieder Leute, die behaupten, sie könnten sich „gesund googeln“, aber am Ende stehen sie ratlos vor dem Supermarktregal. Genau das haben die Gründer von Ormilian Drestavo erkannt. Sie haben ein Bildungsmodell geschaffen, das Theorie und Praxis auf eine ziemlich charmante Weise verbindet. Neben klassischen Workshops gibt’s digitale Lernplattformen, die fast ein bisschen süchtig machen—interaktive Fallbeispiele, kleine Quizze zwischendurch, und sogar einen virtuellen Coach, der Tipps gibt, wie man das Mittagessen aufpeppt. Was ich besonders mag: Niemand wird allein gelassen. Es gibt ein Netzwerk aus Mentorinnen und Mentoren, die mit Rat und Tat, manchmal auch einfach nur mit einem offenen Ohr, unterstützen. Und mal ehrlich: Wer hätte gedacht, dass man beim Thema Ernährung so viel Spaß haben kann?

Great companies aren’t just built on clever ideas—they’re built on curiosity and a stubborn belief that learning, at any age, can actually be fun. And sometimes, the right guide makes all the difference. That’s where Georgette comes in. She didn’t start in education. Actually, her early days were spent knee-deep in clinical nutrition, working one-on-one with patients and then later managing small teams in hospital settings. Those hands-on years—filled with the kind of messiness you only get when theory meets real life—are what drew her into education in the first place. She wanted to help people make sense of food, not just in textbooks but in kitchens and classrooms and—more recently—on screens. Before co-founding Ormilian Drestavo, she spent a few years in curriculum design for a private university, exploring how digital tools could actually make nutrition less intimidating and more personal. That experience, especially the push and pull of trying to keep things both rigorous and accessible, shapes how she builds courses now. She’s not a fan of endless bullet points or dry lectures. No, she’s more likely to throw in a story about a client’s “aha” moment or even a recipe gone wrong. Her courses are structured but rarely stiff. The process? She likes to start with a big question—something like, “What’s one thing that would make your nutrition practice better this week?”—and then build backwards from there. That’s the spark, she says, that keeps learners coming back. As for guiding Ormilian Drestavo’s broader direction? She’s hands-on. Maybe too much, depending who you ask. But she believes you can’t separate course quality from company culture. She spends as much time checking out new research as she does reading feedback from students, always tweaking, always nudging the team to keep things real and relevant. And when it comes to strategy, she tends to ask: “Is this something I’d want if I were just starting out?” It’s a simple yardstick, but it works. What keeps her going in education? It’s always been about those little shifts—when someone says, “I never thought about it that way before.” That’s what gets her up in the morning. Well, that and a strong cup of coffee. For Georgette, education is about sparking curiosity and helping people connect the dots in their own lives, not just following a syllabus. In my experience, that kind of motivation is rare—and, honestly, kind of contagious.

Benedikt
Virtueller Bildungsbegleiter
Benedikt hat eine ziemlich eigenwillige Art, Ernährungspädagogik zu vermitteln. Er liebt es, wenn die Theorie im Alltag auf die Probe gestellt wird—oft bringt er Geschichten aus dem Supermarkt oder von einer Kantine mit, die plötzlich alles komplizierter und gleichzeitig greifbarer machen. Manchmal merkt man erst Wochen später, wie durchdacht seine Reihenfolge von Aufgaben eigentlich war. Die Studierenden sind anfangs meist verunsichert, weil er selten klare Antworten gibt; stattdessen fragt er zurück oder bringt eine Fallstudie aus einer Beratungsfirma, mit der er gerade zusammenarbeitet. Sein Hintergrund ist alles andere als geradlinig: Von klassischen Schulen bis hin zu experimentellen Lernlaboren – Benedikt hat sich nie lange an einen Stil gebunden. Das merkt man seinem Unterricht an; irgendwie fühlt es sich ein bisschen wie ein Labor an, in dem Fehler dazugehören. In den Evaluationen liest man immer wieder, dass seine Kurse anstrengend, aber irgendwie befreiend wirken. Sein Raum ist nie ganz ordentlich—auf dem Fensterbrett stehen oft leere Müslischalen, die niemandem zu gehören scheinen. Und manchmal, mitten im Seminar, zitiert er plötzlich eine Studie, die er vor Jahren fast vergessen hätte.
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